Sinfonischer Chor

Foto: Miina Jung

INFOS:

Proben:
dienstags,
19:45 – 21:15

Probensaal, K2 31/32
3. OG (kein Aufzug)

Chorleiter:
Ferdinand Dehner

Stimmbildung:
ja

Vorsingen:
ja

Große Werke, große Besetzungen, großer Klang: Der Sinfonische Chor der Mannheimer Liedertafel widmet sich der sinfonischen Chorliteratur aus unterschiedlichen Epochen und Kulturräumen. Im Mittelpunkt stehen anspruchsvolle Werke für Chor und Orchester oder Instrumentalensemble.

Auf dem Programm standen in den vergangenen Jahren unter anderem Mozarts Requiem (2021), Saint-Saëns’ Oratorio de Noël (2022), Haydns Die Jahreszeiten (2023), Ariel Ramírez’ Misa Criolla (2024), Orffs Carmina Burana (2025) und Brahms’ Ein deutsches Requiem (2026). Die Aufführungen entstehen gemeinsam mit Orchestern oder Instrumentalensembles. Mitte 2026 hat sich der Sinfonische Chor neu aufgestellt und befindet sich aktuell mit einer Besetzung von ca. 35 hochmotivierten Sängern und Sängerinnen in der weiteren Aufbauphase.

Grundsätzlich richtet sich der sinfonische Chor an Sängerinnen und Sänger mit Chorerfahrung, die Freude daran haben, anspruchsvolle Werke intensiv zu erarbeiten und gemeinsam auf die Bühne zu bringen. Regelmäßige individuelle Stimmbildung unter professioneller Anleitung ergänzt die Proben und gibt Raum, die eigene Stimme weiterzuentwickeln.

Aktuell wird in kammermusikalischer Besetzung an der Petite Messe solennelle von Gioachino Rossini geprobt, die Ende Januar 2027 in der Ur-Fassung für Klavier und Harmonium zur Aufführung kommen wird. Bis Ende Oktober werden hierfür noch regulär interessierte Sängerinnen und Sänger aufgenommen. Danach bis Ende Dezember nur noch diejenigen, die das Werk bereits gesungen haben und es sehr gut parat haben.

Bei Fragen einfach melden bei: kontakt@mannheimer-liedertafel.de

Mitsingen:

Proben:
dienstags,
19:45 – 21:30

Ort:
K2 31/32,
3.OG (kein Aufzug)

Chorleiter:
Ferdinand Dehner

Stimmbildung:
ja

Vorsingen:
ja

INFOS:

Proben:
dienstags,
19:45 – 21:15

Probensaal, K2 31/32
3. OG (kein Aufzug)

Chorleiter:
Ferdinand Dehner

Stimmbildung:
ja

Vorsingen:
ja

Große Werke, große Besetzungen, großer Klang: Der Sinfonische Chor der Mannheimer Liedertafel widmet sich der sinfonischen Chorliteratur aus unterschiedlichen Epochen und Kulturräumen. Im Mittelpunkt stehen anspruchsvolle Werke für Chor und Orchester oder Instrumentalensemble.

Auf dem Programm standen in den vergangenen Jahren unter anderem Mozarts Requiem (2021), Saint-Saëns’ Oratorio de Noël (2022), Haydns Die Jahreszeiten (2023), Ariel Ramírez’ Misa Criolla (2024), Orffs Carmina Burana (2025) und Brahms’ Ein deutsches Requiem (2026). Die Aufführungen entstehen gemeinsam mit Orchestern oder Instrumentalensembles. Mitte 2026 hat sich der Sinfonische Chor neu aufgestellt und befindet sich aktuell mit einer Besetzung von ca. 35 hochmotivierten Sängern und Sängerinnen in der weiteren Aufbauphase.

Grundsätzlich richtet sich der sinfonische Chor an Sängerinnen und Sänger mit Chorerfahrung, die Freude daran haben, anspruchsvolle Werke intensiv zu erarbeiten und gemeinsam auf die Bühne zu bringen. Regelmäßige individuelle Stimmbildung unter professioneller Anleitung ergänzt die Proben und gibt Raum, die eigene Stimme weiterzuentwickeln.

Aktuell wird in kammermusikalischer Besetzung an der Petite Messe solennelle von Gioachino Rossini geprobt, die Ende Januar 2027 in der Ur-Fassung für Klavier und Harmonium zur Aufführung kommen wird. Bis Ende Oktober werden hierfür noch regulär interessierte Sängerinnen und Sänger aufgenommen. Danach bis Ende Dezember nur noch diejenigen, die das Werk bereits gesungen haben und es sehr gut parat haben.

Bei Fragen einfach melden bei: kontakt@mannheimer-liedertafel.de

Chorleitung: Ferdinand Dehner

Ferdinand Dehner ist als Dirigent und freischaffender Sänger im lyrischen Tenorfach tätig. Der gebürtige Heidelberger lebt in Mannheim und arbeitet als Dirigent vor allem mit Chören und Ensembles in der Metropolregion Rhein-Neckar. Regelmäßig führt er die großen Werke der Chorsinfonik auf, darunter Haydns Die Jahreszeiten (2023), Orffs Carmina Burana (2025) und Brahms’ Ein deutsches Requiem (2026), häufig in Zusammenarbeit mit der Mannheimer Kammerphilharmonie. 2024 gewann er mit dem Jungen Ensemble der Mannheimer Liedertafel den Nationalen a cappella Wettbewerb des Harmoniefestivals Lindenholzhausen.

Während seines Schulmusikstudiums mit den Hauptfächern Schlagzeug und Dirigieren an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim begann er seine Gesangsausbildung, die ihn im Masterstudium an die Hochschule für Musik Karlsruhe führte und welche er im Frühjahr 2025 abschloss. Prägende künstlerische Impulse erhielt er unter anderem von Hartmut Höll, Brigitte Fassbaender, Christiane Libor und Stefan Klemm sowie im Dirigat von Harald Jers und Pavel Baleff.

Als Sänger ist Ferdinand Dehner deutschlandweit im Opern- und Konzertfach tätig und arbeitete dabei unter anderem mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und der Kammerakademie Potsdam zusammen.

Die Verbindung von eigener sängerischer Erfahrung und dirigentischer Arbeit prägt seinen Zugang zur musikalischen Gestaltung und zur Arbeit mit seinen Chören und Ensembles.

Portrait Ferdinand Dehner

Foto: Christoph Rothenberger

Chorleitung: Ferdinand Dehner

Portrait Ferdinand Dehner

Foto: Christoph Rothenberger

Ferdinand Dehner ist als Dirigent und freischaffender Sänger im lyrischen Tenorfach tätig. Der gebürtige Heidelberger lebt in Mannheim und arbeitet als Dirigent vor allem mit Chören und Ensembles in der Metropolregion Rhein-Neckar. Regelmäßig führt er die großen Werke der Chorsinfonik auf, darunter Haydns Die Jahreszeiten (2023), Orffs Carmina Burana (2025) und Brahms’ Ein deutsches Requiem (2026), häufig in Zusammenarbeit mit der Mannheimer Kammerphilharmonie. 2024 gewann er mit dem Jungen Ensemble der Mannheimer Liedertafel den Nationalen a cappella Wettbewerb des Harmoniefestivals Lindenholzhausen.

Während seines Schulmusikstudiums mit den Hauptfächern Schlagzeug und Dirigieren an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim begann er seine Gesangsausbildung, die ihn im Masterstudium an die Hochschule für Musik Karlsruhe führte und welche er im Frühjahr 2025 abschloss. Prägende künstlerische Impulse erhielt er unter anderem von Hartmut Höll, Brigitte Fassbaender, Christiane Libor und Stefan Klemm sowie im Dirigat von Harald Jers und Pavel Baleff.

Als Sänger ist Ferdinand Dehner deutschlandweit im Opern- und Konzertfach tätig und arbeitete dabei unter anderem mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und der Kammerakademie Potsdam zusammen.

Die Verbindung von eigener sängerischer Erfahrung und dirigentischer Arbeit prägt seinen Zugang zur musikalischen Gestaltung und zur Arbeit mit seinen Chören und Ensembles.

Stimmbildung: Johanna Beier

Die Sopranistin Johanna Beier, geboren in Esslingen am Neckar, studierte Gesang in der Klasse von Prof. Snezana Stamenković sowie in der Liedklasse von Prof. Axel Bauni an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Mannheim. Auf der Opernbühne überzeugte sie mit Rollen wie der Contessa in Mozarts Le nozze di Figaro im Cuvilliés-Theater München und der Anna Reich in Nicolais Die lustigen Weiber von Windsor am Gärtnerplatztheater München in der Regie von Brigitte Fassbaender.

Portrait Johanna Beier

Foto: Miina Jung

Nächste Konzerte:

Petite Messe solennelle

30. Januar 2027 | 18:00