Das Junge Ensemble
Foto: Emilia Bamberger
Das Junge Ensemble der Mannheimer Liedertafel ist ein Kammerchor bestehend aus ca. 40 Sänger:innen, darunter Studierende, Berufsanfänger:innen sowie Alt- und Neu-Mannheimer:innen. Alle eint die Freude am gemeinsamen Singen auch anspruchsvoller Chorwerke. Meist wird a cappella gesungen.
Das Ensemble widmet sich der „klassischen“ geistlichen und weltlichen Chorliteratur von der Alten Musik bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen. Auch besondere Konzertformate prägen den Chor: Das klassische A-cappella-Konzert wird ergänzt durch Auftritte bei Ausstellungen oder gemeinsames „Offenes Singen“ mit Publikum.
Mindestens einmal im Jahr tritt das Junge Ensemble mit einem größeren Konzertprogramm auf. Im Sommer 2019 führte der Chor das Requiem von Maurice Duruflé auf und kooperierte dafür mit Perpetuum Cantabile Neustadt und dem Haus der Jugend Heidelberg in einem genreübergreifenden Projekt: Dancing Duruflé bot den Zuschauer:innen mit Chören, Kammerorchester, Tanz, Lesungen und Videoinstallationen ein besonderes Konzerterlebnis.
Beim nationalen Wettbewerb für gemischte Chöre im Rahmen des Harmoniefestivals hat das Junge Ensemble im Mai 2024 den ersten Platz belegt. Und eine weitere Wettbewerbsteilnahme steht schon fest: Das Junge Ensemble wird beim Deutschen Chorfest in Nürnberg, 29. Mai – 01. Juni 2025, am Chorwettbewerb teilnehmen.

Das Junge Ensemble der Mannheimer Liedertafel ist ein Kammerchor bestehend aus ca. 40 Sänger:innen, darunter Studierende, Berufsanfänger:innen sowie Alt- und Neu-Mannheimer:innen. Alle eint die Freude am gemeinsamen Singen auch anspruchsvoller Chorwerke. Meist wird a cappella gesungen.

Chorleitung: Panajotis Ampartzakis
Der auf Kreta geborene griechische Dirigent studierte Chorleitung bei Prof. Georg Grün und Orchesterleitung bei Prof. Manuel Nawri an der Hochschule für Musik Saarbrücken. Sein Musikstudium hat er mit Trompete an der Musikschule in Heraklion angefangen sowie mit Musikwissenschaft und Musikpädagogik an der Aristoteles Universität in Thessaloniki weiterentwickelt.
In Masterclasses dirigierte er den Kammerchor Stuttgart, den Kammerchor Saarbrücken, den Bachchor Saarbrücken, das Athen Staatsorchester, das Berlin Sinfonieorchester und erhielt wertvolle Impulse u. a. von Frieder Bernius, Antonis Kontogeorgiou, Dimitris Ktistakis, Stanley Engebretson, Andrey van der Merwe, Michalis Economou, Colin Metters, Nicolas Pasquet und Martin Berger.
In 2018 wurde er als Gastdirigent des Thessaloniki Staatsorchesters ausgezeichnet durch die Auswahl für die Teilnahme als Dirigent an dem Musikfestival Junge Orchesterleiter dirigieren junge Komponisten. Von 2017 bis 2022 war er tätig als Chordirektor der Rentrischen/ Scheidten Katholischen Kirchenchorgemeinschaft mit zahlreichen Engagements im sacralen Bereich. Seit Januar 2023 leitet er das Junge Ensemble der Mannheimer Liedertafel.

Foto: John Papadopoulos
Chorleitung: Panajotis Ampartzakis

Foto: John Papadopoulos
Der auf Kreta geborene griechische Dirigent studierte Chorleitung bei Prof. Georg Grün und Orchesterleitung bei Prof. Manuel Nawri an der Hochschule für Musik Saarbrücken. Sein Musikstudium hat er mit Trompete an der Musikschule in Heraklion angefangen sowie mit Musikwissenschaft und Musikpädagogik an der Aristoteles Universität in Thessaloniki weiterentwickelt.
In Masterclasses dirigierte er den Kammerchor Stuttgart, den Kammerchor Saarbrücken, den Bachchor Saarbrücken, das Athen Staatsorchester, das Berlin Sinfonieorchester und erhielt wertvolle Impulse u. a. von Frieder Bernius, Antonis Kontogeorgiou, Dimitris Ktistakis, Stanley Engebretson, Andrey van der Merwe, Michalis Economou, Colin Metters, Nicolas Pasquet und Martin Berger.
Stimmbildung: Ferdinand Dehner
Ferdinand Dehner ist ein deutscher Opern- und Konzertsänger im lyrischen Tenorfach und Dirigent mit Wurzeln in Heidelberg und Wohnsitz in Mannheim. Seit 2020 leitet Ferdinand Dehner den Sinfonischen Chor der Mannheimer Liedertafel. Dehner schloss 2021 sein Bachelorstudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Mannheim in der Klasse von Prof. Stefanie Krahnenfeld ab.

Foto: Christoph Rothenberger






